Katholische Hauptschule Grevenbroich
+++ Der Pabst in Köln anläßich des Weltjugendtages +++

Weltjugendtag in Köln

Am 18.08. 2005 ging es los zum Weltjugendtag nach Köln. Beí absolutem Spitzenwetter und einer gehörigen Portion Spannung auf den Tag, trafen wir uns gegen 9.00 Uhr am Bahnhof in Grevenbroich.
Herr Schmitz als sachkundiger Kölner Ur-Adel , Herr Bohnen als geistiges Oberhaupt (trotzdem hat er keine Audienz bekommen), drei weitere LehrerInnen und jede Menge Eltern und Schüler machten sich als Papa-Ratzis auf den Weg.
 
Vor der Abfahrt
 
Am Bahnhof Grevenbroich
 
In Köln angekommen bekam die Gruppe zunächst eine kurze Führung zu einigen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Gegen Mittag versuchten wir uns auf den Weg zu den Pollerwiesen zu machen, an denen der Papst eine Ansprache halten sollte.
Es stellte sich heraus, dass sich in den zwei Stunden die Stadt dermaßen gefüllt hatte, dass an einen direkten Weg nicht mehr zu denken war. Fast alle Zugänge zum Bahnhof, zu den Brücken waren verstopft bzw. gesperrt.
Eine kleine Gruppe entschied sich dennoch, den Weg zu wagen. Die anderen blieben im Zentrum und erwarteten dort den Papst.
 
im Kölner Hauptbahnhof    auf der Domplatte vor dem Dom

 
 auf der Domplatte    Pilger so weit das Auge reicht!

 
Imagewerbung für die KHS    Streicheleinheiten für Tünnes un Schäl

 
Warten auf den Papst
 
Nach langem Fußmarsch waren dann die Pollerwiesen erreicht und der Ankunft des Papstes stand aus unserer Sicht nichts mehr im Wege. Es war schon beeindruckend,die unzähligen Jugendlichen aus aller Welt zu sehen und zu spüren. Ich habe während des gesamten Tages keine Aggression verspürt, es war eine super Laune.
Viele Jugendliche sangen, tanzten oder skandierten Benedetto-Rufe. Flaggen aus aller Welt vervollständigten das Bild des Welt-Jugendtages. Die Ankunft des Papstes war natürlich das absolute Highlight des Tages. Die Ansprache erfolgte in verschiedenen Sprachen, jedesmal begleitet von den Begeisterungsrufen der angesprochenen Jugendlichen.
 
auf den Pollerwiesen    unter der Eisenbahnbrücke auf den Rheinwiesen

der Papst auf dem Ausflugsschiff 'RheinEnergie'    Papst Benedikt XVI

 
Danach ging es zügig zurück zum Deutzer Bahnhof, an dem natürlich Chaos herrschte. Gegen 19.30 Uhr hatten wir nach einem anstrengenden aber sehr lohnenden Tag heimischen Boden unter den Füßen.
 
auf dem Weg zurück zum Deutzer Bf
 
Fazit:
Ein ereignisreicher, schöner Tag mit der Feststellung: Jugend ist nicht so, wie sie oft beschrieben wird. Jugendliche sind begeisterungsfähig und haben sehr wohl mit Gott und der Kirche etwas zu tun.